Monate: Juni 2010

Bergrennen Arabba - Pordoijoch

Bergzeitfahren Pordoijoch 2010

Am 11.07.2010 startet das Bergrennen für Rennräder von Arabba auf das Pordoi Joch (Passo Pordoi – 2239m). Die Strecke auf den Pordoipass ist ca. 95, Kilometer und man muss ca. 637 Höhenmeter fahren. Die Durchschnittssteigung liegt bei 6,71%.   -> Infos zum Bergzeitfahren Arabba – Pordoijoch   Höhenprofil Arabba – Pordoijoch:  

Rad-Marathon Termine Italien Juli 2010

Alle Radmarathons im Juli 2010 in Italien Falls ihr noch Renntermine wisst, dann bitte mailen…   Datum Radmarathon Start Strecken Homepage 04.07.10 La Fausto Coppi Cuneo 198/111 www.faustocoppi.net 04.07.10 Maratona dles Dolomites La Villa / Corvara 138/106/55 www.maratona.it 10.07.10 Tour d’Ortles Meran 200/170 www.audaxitalia.it 11.07.10 Nord Est Marathon Buttrio 153/115 www.nordestmarathon.it 12.07.10 Sella Ronda Bike Day Arabba 55 www.sellarondabikeday.com 18.07.10 GF Pinarello Treviso 205/132 www.granfondopinarello.com 25.07.10 GF Straducale Urbino 156/125/81 www.straducale.it  

Video Rennradfahrt über den Fedaiapass

Mit dem Rennrad von Canazei im Fassatal auf den Passo di Fedaia (2057m) / Trentino.  Auf der Passhöhe geht es entlang des Lago di Fedáia durch eine Galerie. Rechts sieht man die Königin der Dolomiten: die Marmolata.  -> Rennradtour durch die Dolomiten mit dem Fedaiapass  

Rennradführer Südtirol in der Roadbike

Buchvorstellung Rennradführer Südtirol in der Juni Ausgabe von Roadbike Das Rennradmagazin „Roadbike“ hat in der Ausgabe 06/2010 auf Seite 122 einen Artikel über den Rennradführer Südtirol.   Es fehlt eigentlich nur der Hinweis, das es auch die GPS Daten aller Rennradtouren zm Download gibt und der dazu gehörige Link zur Homepage www.rennradler.it. Vielen Dank jedenfalls an die Redaktion von Roadbike…     -> Rennradmagazin Roadbike

Bergrennen mit dem Rennrad nach Jenesien / Südtirol

Bozen – Jenesien – Bozen

Mit dem Rennrad auf der Bergstrecke von Bozen nach Jenesien Ideal zum Rennradtraining nach der Arbeit. Von Bozen Richtung Sarntal, dann links abbiegen Richtung Jenesien. Mit schönen Ausblicken ins Etschtal und in die Dolomiten geht es stetig bergauf. Die Strasse gewinnt über eine 180 Grad Brückenkonstruktion und mehrere Tunnels schnell an Höhe und die Hitze wird erträglicher. Nach fast genau 10 Kilometern erreicht man dann Jenesien. Abfahrt wie Auffahrt. Tipp: Wer Zeit hat, kann die Rennradtour verlängern und eine Runde über Flaas, den Schermoossattel, Mölten und Terlan fahren -> siehe Tour Nr. 21 im Rennradführer Südtirol (in umgekehrter Richtung) Fakten: ca. 22 Kilometer ca. 830 Höhemeter ca. 1,5 Std. reine Fahrzeit Rennradstrecke Bozen – Jenesien – Bozen: -> Download GPS Track Jenesien / Südtirol

Mit dem Rennrad im Ultental in Weißbrunn

Bozen – Ultental – Bozen

Rennradfahren im Meranerland: ins Ultental / Sütirol. Von Bozen geht es anfangs auf dem Etschtal-Radweg nach Süden und nach ca. 4 Kilometern rechts ab Richtung Meran. Flach fahren wir auf dem Radweg bis nach Lana (313m). Dort in der Innenstadt am Abzweig zum Gampenpass vorbei und den Schildern „Ultental“ folgen. Hier beginnen die ca. 40 Kilometer und 1600 Höhenmeter Anstieg nach Weißbrunn. Nach den ersten Kehren gelangt man nach ca. 10 Kilometern nach St. Pankraz (730m). Weiter geht es mit zwei kurzen Abfahrtsstücken vorbei an St. Walburg (1131m), dem Zoggler Stausee (1133m), St. Nikolaus (1271m) bis zum Talschluß nach St. Getraud (1510m). Hier beginnt der schönste Teil der Rennradstrecke: rechts überwindet die kleine Straße jetzt in ca. 6 Kilometern und mit einer Steilheit bis zu 16% Steigung das finale Stück zum Weißbrunnsee (1872m). Anfangs noch in der Sonne führt der Streckenverlauf bald durch schattige Waldstücke und an rauschenden Wasserfällen vorbei bis zur Staumauer und dem Ziel beim Gasthof Knödlmoidl. Die Abfahrt folgt dem Hinweg, wobei nach Lana eine kleine Variante durch die Weingüter parallel zum …

Doping mit Elektromotor bei Cancellara?

Hat Fabienne Cancellara bei Paris – Robaix und der Flandernrundfahrt sein Rennrad gedopt? Normalerweise glaube ich dem Internet ja nichts. Dieser Bericht vom italienischen Fernsehsender RAI und Davide Cassani lässt einen aber zumindestens stutzen. Jeder der selbst Rennrad fährt ist schon überrascht, wie leicht Cancellara seine Gegner – unter anderem Tom Boonen – so einfach stehen lässt. Das Patent zu diesem Elektromotor der Firma Gruber gibt es übrigens schon längere Zeit.