Monate: September 2012

Komoot: Navi-App für Rennradfahrer

Komoot hat seine Planungsmöglichkeiten für Touren um ein spezielles Rennrad- Routing erweitert. Die Navigation übernimmt die App per Sprachanweisung… Eine Routing-Technologie speziell für Rennrad-Touren Glatter Asphalt soweit die Räder rollen – komoot berechnet Routen jetzt auch speziell für Rennradfahrer. So lässt sich die eigene Region ganz neu entdecken oder im Urlaub vertrauensvoll die Umgebung erkunden – ohne plötzlich auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder einem Waldweg zu enden. Möglich macht das die Technologie von komoot, welche hunderte Millionen Datensätze nach Faktoren wie Wegtyp, Wegbeschaffenheit, Steigung und technische Schwierigkeit filtert. Einfache Routenplanung von jedem Standort Routen können mit ein paar Klicks am Computer oder unterwegs direkt in der App geplant werden. Einfach Rennrad als Sportart auswählen und dann den Startpunkt und die Dauer oder das Ziel festlegen – schon kann’s losgehen. Zwischen den Geräten synchronisieren sich die Touren automatisch. Während der Tour kann der ambitionierte Rennradler zügig und ohne auf die Karte zu gucken in die Pedale treten – die Sprachnavigation sagt wo’s lang geht. Eine Internetverbindung wird allein zum Planen der Route und dem Herunterladen der Offline- …

Nach der Südauffahrt zum Passo Borcola

Passo Coe – Passo Valbona – Bocchetta degli Alpini – Passo Borcola

Rennradrunde über 4 Dolomitenpässe im Veneto / Trentino. Perfekte Dolomiten Rennradtour über einsame Straßen… Wir starten unsere Rennradtour in Rovereto (204m) und fahren nach Osten auf der Sp2 Richtung Terragnolo / Serrada. Die Strecke steigt gleichmäßig über einige Kehren ins Val di Terragnolo hinein. In Piazza (785m) folgen wir der Strasse geradeaus nach Serada (1255m).

Rennradfahrer am Lago di Cavedine

Arco – Pietramurata – Lago di Cavèdine – Passo Udalrico – Braila

Ein echter Geheimtipp am Gardasee: die Variante von Drena nach Braila. Mountainbiker kennen den Weg… Wir beginnen die Rennradtour wieder in Arco (91m) und fahren auf dem Radweg durch das Sarchetal Richtung Norden. Über Ceniga und Dro geht es bis kurz vor Pietramurata.Achtung: Nach Kilometer 10 wechselt der Fahrbahnbelag von Asphalt für ca. 3 Kilometer auf Schotter (umgehen über die Ss45). Dann ändert sich die Richtung und es geht zum Lago di Cavèdine. Wunderschön führt der Weg jetzt am Ostufer des Cavedinesee entlang. Nach ca. 18 Kilometern biegt die Runde links ab Richtung Cavèdine. Bis dahin müssen allerdings nach 320 Höhenmeter erstrampelt werden. Die Anstrengung wird aber mit vielen Ausblicken sogar bis zum Gardasee erleichtert. In Cavèdine (504m) biegen wir rechts ab und fahren auf der Sp84 über den unscheinbaren und flachen Passo Udalrico (584m) im gleichnamigen Ort. Bis Drena (398m) mit seiner schönen Burg rollen wir dann abwärts und folgen im Dorf den Schildern Richtung Braila. Noch einmal muss man auf dem kleinen Weg kräftig in die Pedale treten, um dann gemütlich (am Abzweig …

Arco – Malga Campo Drena

Super Stichstrasse über 15 Kehren zur Malga Campo / Trentino. Heute leider im Regen… Von Arco (91m) am Gardasee rollen wir an den Campingplätzen vorbei auf einer kleinen Straße nach Ceniga. Dort links auf dem Sarca-Radweg durch den Ort bis nach Dro (123m) und auf der Sp84 aufwärts nach Drena (398m). Hier hat man die Wahl: entweder durch den Ort Richtung Luch, bei Kilometer 12 rechts auf eine unbeschilderte Nebenstrasse abbiegen oder erst von der Hauptstrasse den Schildern nach Luch folgen. In jedem Fall beginnt jetzt der spannende Teil der Rennradtour. Mit maximalen Steigungen bis zu 13% und über 15 mit Namen versehene Kehren geht der Weg aufwärts. Normalerweise trifft man hier höchstens Mountainbiker…Nachdem man die schattige Waldstücke dann verlassen hat, werden die letzten 500 Meter runtergezählt und wir erreichen die Malga Campo auf 1368 Metern Meereshöhe unterhalb des Monte Stivo. Hinunter geht es für Rennradler auf dem gleichen Weg zurück und über Drena und Dro zurück nach Arco. Tipp: Am 23.09.2012 findet im Rahmen des „Grand Prix della Montagna Alto Garda“ wieder ein Bergzeitfahren …