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Rennradführer, Rennradtechnik, Gebietsführer

Covadonga

Die Trainingsbibel für Radsportler

Dein bester Trainingspartner: Systematischer Formaufbau – verständlich erklärt. Für welche Tage plane ich am besten die richtig schweren, intensiven Trainingseinheiten ein? Wie trainiere ich am besten in den Wochen, in denen meine wichtigsten Rennen stattfinden? Wie viele Kilometer sollte ich in den Beinen haben, bevor ich mit dem Tempotraining beginne? Ist es okay, am selben Tag eine Ausfahrt zu unternehmen, an dem ich bereits Kraftraumtraining gemacht habe? Wie lang sollten meine Regenerationsfahrten sein? Was kann ich unternehmen, um ein besserer Kletterer zu werden? Dies sind nur ein paar der typischen Fragen, die Radsportler beinahe tagtäglich stellen. Die Antworten will die Trainingsbibel für Radsportler geben.

Covadonga

Dicker Mann auf dünnen Reifen

Sportroman „Mein neues Leben als Rennradfahrer“. Wer leiden will, muss nicht schön sein… Kann ein zur Bequemlichkeit neigender Familienvater mit einem fatalen Hang zu den schönen und ungesunden Dingen des Lebens in acht Wochen zum Leistungssportler mutieren? Er kann, wenn man dem Zufall freie Hand lässt. So ergeht es zumindest Ulf Henning, der sich nach einem bierseligen Versprechen plötzlich auf der Startliste eines 110 Kilometer langen Radrennens wiederfindet.

Covadonga

Gironimo!

Ein Mann, ein Rad und die härteste Italien-Rundfahrt aller Zeiten. Tim Moore fährt auf einem alten Rennrad ohne Gangschaltung mit Holzfelgen und Korkbremsen den Giro d’Italia wie vor 100 Jahren – und schreibt einen Erzählung darüber. Zur Jahrtausendwende quälte sich der bekennende Faulpelz Moore in „Alpenpässe und Anchovis“ völlig untrainiert über die Originalstrecke der berühmten Tour de France. In „Zwei Esel auf dem Jakobsweg“ liefen er und sein widerspenstiger tierischer Begleiter Shinto sich dann auf einem 800 Kilometer langen Pilgermarsch auf dem Jacobsweg durch Spanien die Füße und Hufe wund.