Alle Artikel in: Rennradtouren Alpen

GF Mortirolo

Gran Fondo Giro d’Italia – Mortirolo 2015

Die Königsetappe des Giro d’Italia 10 Tage später. Zum ersten mal wurde dieses Jahr ein Gran Fondo auf den direkten Spuren des Giro d’Italia ausgetragen. Die Strecke ging über 175 Kilometer von Pinzolo (Trentino) nach Aprica (Lombardei). Über den Passo Campo Carlo Magno, Passo Tonale, Passo Aprica und Passo Mortirolo machten das insgesamt 4600 Höhenmeter.

Alpencross Bozen - Sauerlach

Alpencross Bozen – Sauerlach

Radtour von Südtirol nach Bayern. Alle Jahre wieder… Nachdem wir letztes Jahr wegen der Regentour von 2012 nach Jesolo gefahren sind, waren diesmal wieder alle heiss auf die Wiesntour nach München. Also treffen wir uns wieder zu acht in Bozen und starten um 6.15 Uhr bei angenehmen Temperaturen in Richtung Norden. Auf dem Eisacktal-Radweg geht es zügig voran, bis Hans kurz vor Brixen einen Patsch hat. Ab hier begleitet uns Mirko, um uns zum Brenner hochzuziehen. Leider hat Hans kurz darauf den zweiten Platten, weil er eine winzige Glasscherbe im Mantel übersah. Also genau wie bei unserer ersten Tour über die Alpen kurzer Stop im m2 Bikeshop in Sterzing, um neue Schläuche und Kartuschen zu besorgen. Ein Teil der Gruppe fährt schon langsam vor und nimmt den Radweg ab Gossensass. Wir fahren hier auf der Straße zum Brennerpass, wo Ali schon mit Weisswürstchen und Bier als Stärkung wartet.

Endura Alpen Traum / Passo Stelvio

Endura Alpen Traum 2014

Zweite Auflage des Alpencross von Bayern nach Südtirol. Und schon wieder Regen… Pünktlich zum Start in Sonthofen, der dieses Jahr um eine halbe Stunde auf 06.30 Uhr vorverlegt wurde, beginnt es wie beim ersten Endura Alpentraum zu regnen. Aber wieder sagen die Wetteraussichten Besserung im Süden vorher. Also geht es zusammen mit 518 gemeldeten Rennradfahrern im dunklen los zum Oberjochpass (1178m). Die beiden Puschtra Peter und Reinhold geben schon ganz schön Gas und im Blindflug düsen wir über den Gaichtpass (1093m) ins Lechtal nach Österreich. Hier treffe ich auch Oliver und Holger vom Benotti Team, die ich beim Peakbreak kennengelernt habe.

Ötztaler / Jaufen

Ötztaler Radmarathon 2014

Erlebnisbericht vom Ötztaler. Das erste mal… Am Samstag Nachmittag treffe ich bei Regen in Sölden / Tirol ein, um die Startunterlagen für den Ötztaler abzuholen. In der Freizeithalle ist eine Menge los, aber das Organisationsteam ist top organisiert. Zufällig treffe ich hier Hannes und die beiden Peters aus Südtirol. Bei der Pastaparty ist schon Roli von Quäldich und auch Jens vom Peakbreak 2014 läuft mir über den Weg. Beim Racebriefing gibt es nicht viel Neues und deshalb geht es ab zum Schlafen. Morgens um 5 läutet der Wecker nach einer verregneten Nacht. Jetzt ist es Sternenklar, aber die Wetteraussichten sich schlecht. Mit einem guten Frühstück im Bauch geht es um 6.30 Uhr an den Start. Die ersten Rennfahrer haben sich schon um 5.30 Uhr aufgestellt, um sich einen guten Startplatz zu sichern…

Peakbreak 2014 / Etappe 8 zum Nassfeld

Peakbreak 2014

Erfahrungsbericht vom Alpenmarathon für Jedermann. Angefangen hat alles mit einem Gewinnspiel von Sportler… …und da wurde gefragt, warum man z.B. beim Peakbreak Rennen teilnehmen will. Und da ich noch nie mehr als drei Tage am Stück geradelt bin und diese Gegend noch nicht kenne, habe ich aus einer Laune heraus mitgemacht. So habe ich einen Startplatz für mich und meinen Kollegen Danny gewonnen. Über den Veranstalter konnte man dann bequem die Unterkünfte für die Etappenorte buchen, was den Gepäcktransport mit einschließt. Und dann kam auch schon das erste Racebriefing in Tröpolach am 4.07.2014. Hier einige Eindrücke vom Peakbreak 2014:

Gavia - Mortirolo / Noch weit

Passo Gavia – Passo del Mortirolo

Mit dem Rennrad über zwei berühmte Giro d’Italia Pässe. Traumrunde… Bei der Bar La Sosta am Nordrand von Ponte di Legno (1258m) startet die Runde zum Gaviapass. Wie schon bei meiner Tour d’Ortles geht es bei besten Bedingungen diesen Superpass mit seinen 17 Kilometern und 1350 Höhenmetern aufwärts. Selbst an diesem Juni-Samstag ist der Pass auf der Südrampe fast nur von Rennradfahrern besucht.