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Ötztaler Radmarathon 2014

Ötztaler Radmarathon

Am 30.08.2015 startet zum 34ten mal der Ötztaler Radmarathon in Sölden. Um 6.45 Uhr nehmen wieder ca. 4000 Rennradfahrer die 5500 Höhenmeter 238 Kilometer lange Strecke des Radmarathons unter die Räder. Und letztes Jahr hattee ich bei der Startplatzverlosung endlich mal gewonnen und konnte sagen „Ich habe einen Traum“ (Erlebnisbericht Ötztaler Radmarathon 2014)

Ötztaler / Jaufen

Ötztaler Radmarathon 2014

Erlebnisbericht vom Ötztaler. Das erste mal… Am Samstag Nachmittag treffe ich bei Regen in Sölden / Tirol ein, um die Startunterlagen für den Ötztaler abzuholen. In der Freizeithalle ist eine Menge los, aber das Organisationsteam ist top organisiert. Zufällig treffe ich hier Hannes und die beiden Peters aus Südtirol. Bei der Pastaparty ist schon Roli von Quäldich und auch Jens vom Peakbreak 2014 läuft mir über den Weg. Beim Racebriefing gibt es nicht viel Neues und deshalb geht es ab zum Schlafen. Morgens um 5 läutet der Wecker nach einer verregneten Nacht. Jetzt ist es Sternenklar, aber die Wetteraussichten sich schlecht. Mit einem guten Frühstück im Bauch geht es um 6.30 Uhr an den Start. Die ersten Rennfahrer haben sich schon um 5.30 Uhr aufgestellt, um sich einen guten Startplatz zu sichern…

Delius Klasing Verlag

Sieg am Timmelsjoch

Der Kampf um das virtuelle Trikot beim Ötztaler Radmarathon. Jedes Jahr im August starten 4000 Rennradfahrer eine mörderische Radrunde durch die Alpen. Fast 240 Kilometer und 5500 Höhenmeter wollen bewältigt werden. Start und Ziel liegen in Sölden, höchster Punkt ist der letzte Pass vor dem Ziel: das Timmelsjoch auf 2509 Metern Höhe. Der Ötztaler Radmarathon ist eine Legende, die Teilnahme das Ziel Tausender, die sich immer wieder um einen der limitierten Startplätze bewerben. Die Strecke sollte Strapaze genug sein – aber nein: Auch die 3900 Teilnehmer, die nicht die geringste Aussicht auf den Sieg haben, fahren Rennen auf Teufel komm raus. Am liebsten gegen die eigene Chain-Gang, mit der man angereist ist. Davon berichtet „Sieg am Timmelsjoch“ – live und in Farbe sozusagen. Denn Autor Marbod Jaeger geht es nicht anders: Cerny, Eberhard und der notorische Osenberg müssen abgehängt werden, koste es, was es wolle. „Es gibt Leute, die halten Radfahren für eine gesunde Betätigung, die gut für den Kreislauf ist und die Menschen einander näher bringt. Leider ist das nicht die ganze Wahrheit. Es …